Gitarre und Harmonica stehen im Vordergrund, Kellie's etwas reibeisige Stimme singt: Roses may be red, but Blues is Blues is Blues! Obwohl die 11 Songs sich nicht sklavisch an das 12-Takt-Schema halten. Das geht auch mal ins Balladige. Produziert wurde das Album übrigens von Buddahead Alan Mirikitani, im Gegenzug spielte Kellie schon auf einigen Buddahhead-Alben mit. Wie überhaupt, die in Oklahoma geborene Sängerin blickt schon auf eine gut 20-jährige Geschichte im Business zurück, musizierte u.a. mit Dizzy Gillespie, Stephen Stills, Albert Collins, James Cotton, ZZ Top, Dan Hicks, Warren Zevon, Little Feat und B.B. King.
Eine Homepage hat sie, soweit ich das sehe, noch nicht, aber hier gibt es Hörproben: http://myspace.com/kellierucker
11 Songs, 10 Eigenkompositionen und als N° 11: Walking By Myself.
Hörproben von allen Songs gibt es bei http://cdbaby.com/cd/kellierucker



