Auch das dritte Exemplar des Zweitausendeins-Samplers zeugt von viel Liebe und Sachverstand bei der Auswahl. Mit den manchmal suggestiven, manchmal schmeichelnden Tönen Afrikas und des "Morgenlandes" tauchen die Bilder der Wüste, Karawanen Beduinenzelte, Oasen, der flirrenden Hitze und der gnadenlosen Nachtkälte, Wind & Sand vor dem geistigen Auge auf.
Und in mir wächst zum wiederholten Male der Wunsch, mir irgendwann noch meinen Traum zu erfüllen und das letzte erhaltene Bauwerk als Verbindung der römischen Spätantike und der Jetztzeit zu sehen:
Die Hagia Sophia in Istanbul (als es noch Byzanz hieß)
Trisha Yearwood, die Country-Pop-Göttin mit der samtweichen Stimme und ihrem Weihnachtsalbum "Home for The Holidays", ganz im Stil der white-color middle-class . Ist okay, allerdings sind mir ihre richtigen Platten doch lieber.
Wer also auf werbefreie Dauerberieselung mit den 60s Flower-Power-Psychedelic-Love-Peace-Drugs-Größen wie z.B. Byrds, Hendrix, 13th Floor Elevator, H.P. Lovecraft, Eric Burdon, Beach Boys, Blues Magoos, Iron Butterfly, Jefferson Airplane, Beatles, Kinks, Who, Steve Miller Band, Jethro Tull, Grateful Dead und und und steht, der sollte sich den Sender einschalten.
und so ergibt es sich, dass heute Grand Funk Railroad- Tag ist. Phoenix, Survival und nun We`re an american band good old Rock'n Roll ebent, so wie er sein soll...